Klaus Brachaczek lügender Obergerichtsvollzieher in Bonn entlarft

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Photo by mhagemann

Es gibt bestimmte Berufsstände, denen man das Lügen nicht glaubt. Man erwartet von Ihnen, dass sie die Wahrheit sagen, denn es sind Beamte, die dazu beitragen, dass unsere Gesellschaft funktioniert. Aus diesem Grund sind wir mehr als verwundert, dass wir einen Bericht über den Bonner Obergerichtsvollzieher Klaus Brachacker verfassen. Das Gerichtsvollzieher Büro befindet sich in der Borsigallee 10, 53125 Bonn-Brüser Berg. Der Sachverhalt wurde von uns gründlich im Vorfeld recherchiert, denn die Beschwerde unseres Lesers war so unglaublich, dass wir sie kaum glauben konnten.  Zum Hintergrund: Robert arbeitet in einen Unternehmensverbund als Geschäftsführer. Zu seinen Aufgaben gehört die Geschäftsführung verschiedener Gesellschaften. Aufgrund eines Unternehmesumzuges im Jahr 2016 musste er über den Notar diverse Firmen im Handelsregister ändern lassen. Prompt erhält er auch Rechnungen der Landesjutzizkasse, die er nach und nach bezahlt. Beim Abgleich der Rechnungen und den damit verbundenen Zahlungen ergibt sich ein Fehler der Landesjutizzkasse, denn einige Aktenzeichen und Kassenzeichen liegen doppelt vor. Leider ist bei der Kasse niemand telefonisch zu sprechen und auf postalische Schreiben reagiert auch niemand. Also legt Robert den Vorgang zur Seite und kümmert sich um andere Aufgaben. Im Oktober 2017 wird Robert als Geschäftsführer abberufen und Sabine wird nun zur Geschäftsführerin bestellt. Sie kennt die Vorgänge aus 2016 nicht und Robert hat solange von diesen Vorgängen nichts mehr gehört, dass er glaubt mit seinen Zahlungen alles erledigt hat. Doch im Februar 2018 bekommt er einen Brief des Obergerichtsvollziehers Klaus Brachaczek aus Bonn in dem der Gerichtsvollzieher ihm zur Zahlung von EUR 150 auffordert. Laut schreiben soll Robert noch immer Geschäftsführer sein. Würde Robert nicht binnen weniger Tage die Zahlung leisten, so würde der Gerichtsvollzieher Brachaczek einen Haftbefehl gegen ihm erwirken. Robert ruft daraufhin den Gerichtsvollzieher an und fragt ihm, weshalb denn nun ein Haftbefehl gegen ihm erlangt werden soll. Der Herr Brachaczek erklärt ihm, dass er laut Handelsregister noch immer Geschäftsführer sei. Robert kann sich noch genau an das Telefonat erinnern, er fragte den Gerichtsvollzieher: „Sagen Sie mir ehrlich, wann haben Sie nachgeschaut, ob ich Geschäftsführer bin?“, der Gerichtsvollzieher antwortete ihm: „Ein paar Tage bevor ich Ihnen das Schreiben gesendet habe.“ Robert schaute während des Telefonates selbst ins Handelsregister, dort stand klar und deutlich, dass er bereits im Oktober 2017 nicht mehr Geschäftsführer des Unternehmens ist. Er konfrontierte den Obergerichtsvollzieher Brachaczek mit dieser Tatsache: „Das kann aber nicht sein, denn hier im Handelsregister steht klar und deutlich, dass ich im Oktober 2017 als Geschäftsführer ausgeschieden bin, wie können Sie also vor ein paar Tagen im Februar 2018 nachgeschaut haben und dort mich noch gesehen haben? Warum lügen Sie mich am Telefon überhaupt an?“ Der bei seiner Lüge ertappte Gerichtsvollzieher stotterte nur noch am Telefon herum, so das Robert das Gespräch wütend beendete. Er schrieb noch eine Email an den Gerichtsvollzieher in dem er den Sachverhalt schilderte. Damit war für ihm die Sache auch erledigt. Nicht jedoch für den Gerichtsvollzieher, denn dieser beantragte weiterhin einen Haftbefehl. Dieser wurde dann auch tatsächlich von der Richterin Schütte-Müller am Amtsgericht Bonn erlassen. Leider muss der Gerichtsvollzieher somit auch die Richterin angelogen haben, denn aufgrund des offensichtlichen Fehlers im Handelsregister kann man gegen einen nicht mehr bestellten Geschäftsführer auch keinen Haftbefehl erlassen. Es ist mehr als bedauerlich, dass unsere Justizmitarbeiter immer mehr bei Lügen erwischt werden. Daher können wir die Betroffenen Kunden des Obergerichtsvollziehers Klaus Brachaczek in Bonn nur zur Vorsicht über seine Aussagen aufrufen.

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